Aufrecht in der eigenen Würde
Eine Meditation, die aufrechte Haltung mit innerem Selbstwert verbindet. Der Körper als Ausdruck von Würde und Präsenz.
Sanft geführte Meditationen für Fokus, Schlaf und Selbstmitgefühl.
127 Einträge
Eine Meditation, die aufrechte Haltung mit innerem Selbstwert verbindet. Der Körper als Ausdruck von Würde und Präsenz.
Eine Meditation, die aufrechte Haltung mit innerem Selbstwert verbindet. Der Körper als Ausdruck von Würde und Präsenz.
Am Ende des Tages fühlt sich alles grau an. Diese Meditation lenkt den Blick auf drei konkrete Dinge, die heute gut waren – auch wenn sie klein waren.
Autogenes Training trifft Meditation: Suggestionen von Schwere und Wärme führen in tiefe körperliche Entspannung. Klassisch und bewährt.
Gleich wird es ernst – ein Vortrag, ein Pitch, ein wichtiges Meeting. Diese Meditation stärkt die innere Haltung und bringt ruhige Präsenz.
Eine bildhafte Entspannungsreise, die das Gefühl vermittelt, in wohltuender Wärme zu sinken. Loslassen ohne Anstrengung.
Eine Meditation mit sehr wenig Text und sehr viel Raum. Für Menschen, die Stille suchen, aber Begleitung schätzen.
Der Kopf ist voll, alles fühlt sich chaotisch an. Diese Meditation hilft, Gedanken zu sortieren und mentale Klarheit wiederzufinden.
Das Gefühl, nicht zu genügen, ist allgegenwärtig. Diese Meditation verankert die Wahrheit: Du bist genug, genau so wie du bist.
Das Gewicht fremder Erwartungen drückt. Diese Meditation hilft, die eigene Stimme von den Stimmen anderer zu unterscheiden.
Ein bewusster Start in den Tag statt direkt aufs Handy schauen. Diese Meditation setzt eine Intention und schärft den Fokus für die kommenden Stunden.
Wenn alles um dich herum wankt – diese Meditation verbindet dich mit dem stabilen Kern in dir, der bleibt, egal was passiert.
Wir vergessen oft, wie viele Menschen unser Leben bereichern. Eine Meditation zur Wertschätzung von Beziehungen, nah und fern.
Das Herz fühlt sich verschlossen an. Diese Meditation öffnet behutsam den Herzraum für mehr Wärme, Verbindung und Mitgefühl.
Der Arbeitstag ist vorbei, aber der Kopf arbeitet weiter. Diese Meditation markiert den bewussten Übergang von Arbeit zu Freizeit.
Für Menschen, die sich oft überhören lassen oder Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken. Stärkung der inneren und äußeren Stimme.
Eine kompakte Atemmeditation für zwischendurch. Kein großes Setup nötig – einfach Augen schließen, atmen und erfrischt weitermachen.
Die Ideen fließen nicht, alles fühlt sich leer an. Diese Meditation öffnet den Raum für Kreativität durch Loslassen von Druck und Erwartung.
Nach einem hektischen Tag fühlt sich alles zu viel an. Diese Meditation bringt die Aufmerksamkeit behutsam zurück in den Körper und ins Hier und Jetzt.
Eine monotone, rhythmische Atemmeditation, die den Körper durch gleichmäßige Atemzyklen in den Schlaf wiegt. Minimal Worte, maximal Stille.
Gerade ist alles zu viel – Herzrasen, flacher Atem, innere Unruhe. Diese kurze Meditation beruhigt das Nervensystem in wenigen Minuten.
Gerade ist alles zu viel – Herzrasen, flacher Atem, innere Unruhe. Diese kurze Meditation beruhigt das Nervensystem in wenigen Minuten.
Stundenlang auf Bildschirme gestarrt. Diese Meditation entspannt Augen, Nacken und den überreizten Geist nach langen Bildschirmzeiten.
Dein Körper vollbringt jeden Tag Wunder – du bemerkst es nur nicht.
Eine monotone, rhythmische Atemmeditation, die den Körper durch gleichmäßige Atemzyklen in den Schlaf wiegt. Minimal Worte, maximal Stille.
Chronische oder akute Schmerzen belasten. Diese Meditation verändert nicht den Schmerz selbst, sondern den Umgang damit – durch bewusstes Hinschauen statt Wegdrücken.
Das Verlangen nach einer Zigarette taucht auf – vielleicht in einer Pause, nach dem Essen oder in einem stressigen Moment. Diese Meditation hilft, das Verlangen bewusst wahrzunehmen, ohne ihm nachzugeben. Der Atem wird zum kraftvollen Ersatz-Ritual: Jeder tiefe Atemzug erinnert daran, wie frei und klar sich die Lungen anfühlen können. Die Meditation stärkt die Identität als Nichtraucher und verankert neue, gesunde Reaktionsmuster.
Sehr reduziert, sehr wirksam. Kern: – nichts hinzufügen – nichts verbessern – Akzeptanz des Jetzt
Gleich steht ein Gespräch an, das Unbehagen auslöst – mit dem Chef, Partner oder Arzt. Diese Meditation bringt innere Ruhe und Klarheit.
Der Sonntagnachmittag lädt zur Ruhe ein. Diese Meditation begleitet dich durch einen achtsamen Rückblick auf die vergangene Woche, würdigt das Erreichte, lässt Belastendes los und lädt deine Energie für die kommende Woche auf. Ein sanfter Übergang zwischen Wochenende und Neuanfang. In der Intro gerne mit einem Bodyscan starten
Vor einer anspruchsvollen Aufgabe sammelt diese Meditation die Aufmerksamkeit, räumt mentalen Ballast beiseite und schafft Klarheit für konzentriertes Arbeiten.
Fokus auf innere Stabilität in unsicheren Phasen. Sehr passend nach Selbstliebe und Trost.
Alte Geschichten, vergangene Fehler oder verlorene Beziehungen belasten. Diese Meditation hilft, das Vergangene zu würdigen und dann bewusst loszulassen.
Nach einem hektischen Tag fühlt sich alles zu viel an. Diese Meditation bringt die Aufmerksamkeit behutsam zurück in den Körper und ins Hier und Jetzt.
Der Wolf, den du fütterst, wird stärker.
Zwischen Meeting-Marathon und Nachmittagstief. Ein kurzer mentaler Reset, der neue Energie bringt, ohne einen Kaffee zu brauchen.
Diese Meditation unterstützt dabei, den Tag bewusst loszulassen und in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden. Sanfte Atemübungen und lange Pausen helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Ohne Aktivierung und ohne Ziel führt sie langsam vom Wachsein in ein natürliches Ausklingen – ideal als Übergang in den Schlaf.
Die klassische buddhistische Praxis der liebenden Güte. Wohlwollen kultivieren – für sich selbst, für andere, für alle Wesen.
Spannungskopfschmerz oder Migräne belasten. Diese Meditation entspannt Stirn, Schläfen und Nacken und kann Linderung bringen.
Jemand hat verletzt, und der Ärger sitzt tief. Diese Meditation hilft nicht zu vergessen, aber den Groll loszulassen – für die eigene Freiheit.
Meditation muss nicht im Sitzen sein. Diese Anleitung führt durch eine achtsame Gehmeditation – jeden Schritt bewusst spüren.
Was wäre, wenn Angst nicht der Feind ist? Diese Meditation betrachtet Angst als Information – und findet dahinter oft Wachstum.
Festsitzen im Verkehr, nichts geht. Diese kurze Meditation verwandelt Frust in einen Moment der Ruhe – überall hörbar, wo du gerade bist.
Die Worte anderer verletzen schnell. Diese Meditation schafft heilsame Distanz und die Erkenntnis: Es geht oft gar nicht um mich.
Nichts ist gut genug, alles muss perfekt sein. Diese Meditation löst den inneren Druck und öffnet den Raum für 'gut genug'.
Einsamkeit nagt. Diese Meditation erinnert daran, dass wir alle miteinander verbunden sind – auch wenn wir allein sind.
Eine Entscheidung steht an, aber die Angst hält zurück. Diese Meditation verbindet mit dem Mut, der bereits in dir ist.
Der Griff zum Snack ist automatisch geworden. Diese Meditation schärft das Bewusstsein für echten Hunger vs. emotionales Essen.
Wachstum passiert am Rand des Bekannten. Diese Meditation gibt Kraft für kleine mutige Schritte über die eigenen Grenzen hinaus.
Das Neue macht Angst. Diese Meditation öffnet die Tür für Neugier statt Furcht und vertraut darauf, dass du dem Unbekannten gewachsen bist.
Eine Sinnesreise: Was höre, sehe, fühle, rieche und schmecke ich gerade? Diese Meditation schärft die Wahrnehmung und bringt sofort ins Hier und Jetzt.
Nach einer Krankheit, OP oder Verletzung braucht der Körper Unterstützung. Diese Meditation lenkt die Aufmerksamkeit auf Regeneration und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Schlafprobleme beginnen oft im Kopf. Diese Meditation etabliert eine gesunde Schlafhygiene und bereitet Körper und Geist auf erholsame Nächte vor.
Eine Meditation zur Unterstützung der körpereigenen Abwehr. Visualisierung und Atemarbeit zur Stärkung des Immunsystems.
Gedanken sind nicht Fakten. Diese Meditation übt, Gedanken wie Wolken am Himmel vorbeiziehen zu lassen – ohne einzusteigen.
Die Angst vor dem Mangel hält fest. Diese Meditation kultiviert Vertrauen, dass genug da ist – und immer sein wird.
Eine klassische Körperreise von den Füßen bis zum Scheitel. Ankommen im eigenen Körper, spüren was ist, nichts verändern müssen.
Alles dauert zu lang, nichts geht schnell genug. Eine Meditation, die Geduld nicht als Warten, sondern als aktive Gelassenheit versteht.
Wenn du mit dir selbst hart ins Gericht gehst. Eine Meditation, die lehrt, sich selbst so zu behandeln wie einen guten Freund.
Ein Mensch fehlt. Diese Meditation gibt der Trauer einen sicheren Raum – ohne zu verdrängen und ohne darin zu ertrinken.
In der Schlange, im Wartezimmer, auf eine Antwort. Diese Meditation macht aus Warten eine Übung in Gelassenheit statt Ungeduld.
Die gleichen Gedanken drehen sich im Kreis. Diese Meditation unterbricht die Schleife und bringt den Geist zur Ruhe.
Der Blick ist oft auf Mangel gerichtet. Diese Meditation verschiebt die Perspektive hin zu dem, was bereits da ist – in erstaunlicher Fülle.
Geben fällt leicht, Annehmen schwer. Diese Meditation öffnet für die Fähigkeit zu empfangen – Liebe, Hilfe, Komplimente, Fülle.
Manche Dinge liegen nicht in unserer Hand. Diese Meditation hilft, den Unterschied zu erkennen und Frieden mit dem Unkontrollierbaren zu finden.
Verspannungen in Nacken und Schultern sind das Stresslager Nummer eins. Diese Meditation kombiniert sanfte Bewegungsanweisungen mit gezielter Entspannung.
Verletzlichkeit wird oft als Schwäche gesehen. Diese Meditation zeigt: Sich zu öffnen erfordert mehr Mut als sich zu verschließen.
Multitasking erschöpft. Diese Meditation trainiert die Fähigkeit, volle Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache zu richten – und dabei zu bleiben.
Systematisches Anspannen und Loslassen aller Muskelgruppen. Die klassische Methode zur körperlichen Tiefenentspannung, meditativ aufbereitet.
Fülle hat viele Formen: Zeit, Beziehungen, Gesundheit, Natur. Diese Meditation erweitert den Blick auf den wahren Reichtum im Leben.
Die Prüfung steht bevor, die Nervosität steigt. Diese Meditation beruhigt, fokussiert und stärkt das Vertrauen in das eigene Wissen.
Das Leben wirft Herausforderungen. Diese Meditation baut innere Widerstandskraft auf – nicht durch Härte, sondern durch Flexibilität und Selbstvertrauen.
Der Körper wird oft kritisiert statt gewürdigt. Diese Meditation lädt ein, den eigenen Körper mit Dankbarkeit zu betrachten – für alles, was er jeden Tag leistet.
Es fällt schwer, Nein zu sagen. Diese Meditation stärkt das Gefühl für eigene Grenzen und den Mut, sie freundlich aber klar zu kommunizieren.
Etwas ist schiefgelaufen – eine Absage, ein Fehler, eine Enttäuschung. Diese Meditation hilft, den Schmerz anzunehmen und neue Kraft zu finden.
Selbstzweifel nagen, der innere Kritiker ist laut. Diese Meditation verbindet mit der eigenen Kraft und erinnert an die Stärke, die bereits da ist.
Auch in schwierigen Situationen gibt es etwas, wofür man dankbar sein kann. Diese Meditation öffnet den Blick für verborgene Geschenke.
Eine Meditation, die aufrechte Haltung mit innerem Selbstwert verbindet. Der Körper als Ausdruck von Würde und Präsenz.
Am Ende des Tages fühlt sich alles grau an. Diese Meditation lenkt den Blick auf drei konkrete Dinge, die heute gut waren – auch wenn sie klein waren.
Gleich wird es ernst – ein Vortrag, ein Pitch, ein wichtiges Meeting. Diese Meditation stärkt die innere Haltung und bringt ruhige Präsenz.
Das Nachmittagstief schlägt zu. Eine aktivierende Kurzmeditation mit belebendem Atem, die wacher macht als der dritte Kaffee.
Eine längere Meditation für vollständige Regeneration. Body Scan kombiniert mit Atemarbeit für tiefe körperliche und mentale Erholung.
Eine bildhafte Entspannungsreise, die das Gefühl vermittelt, in wohltuender Wärme zu sinken. Loslassen ohne Anstrengung.
Autogenes Training trifft Meditation: Suggestionen von Schwere und Wärme führen in tiefe körperliche Entspannung. Klassisch und bewährt.
Eine Meditation mit sehr wenig Text und sehr viel Raum. Für Menschen, die Stille suchen, aber Begleitung schätzen.
Der Kopf ist voll, alles fühlt sich chaotisch an. Diese Meditation hilft, Gedanken zu sortieren und mentale Klarheit wiederzufinden.
Das Gefühl, nicht zu genügen, ist allgegenwärtig. Diese Meditation verankert die Wahrheit: Du bist genug, genau so wie du bist.
Das Gewicht fremder Erwartungen drückt. Diese Meditation hilft, die eigene Stimme von den Stimmen anderer zu unterscheiden.
Ein bewusster Start in den Tag statt direkt aufs Handy schauen. Diese Meditation setzt eine Intention und schärft den Fokus für die kommenden Stunden.
Wenn alles um dich herum wankt – diese Meditation verbindet dich mit dem stabilen Kern in dir, der bleibt, egal was passiert.
Wir vergessen oft, wie viele Menschen unser Leben bereichern. Eine Meditation zur Wertschätzung von Beziehungen, nah und fern.
Das Herz fühlt sich verschlossen an. Diese Meditation öffnet behutsam den Herzraum für mehr Wärme, Verbindung und Mitgefühl.
Der Arbeitstag ist vorbei, aber der Kopf arbeitet weiter. Diese Meditation markiert den bewussten Übergang von Arbeit zu Freizeit.
Eine Meditation mit sehr wenig Text und sehr viel Raum. Für Menschen, die Stille suchen, aber Begleitung schätzen.
Für Menschen, die sich oft überhören lassen oder Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken. Stärkung der inneren und äußeren Stimme.
Eine kompakte Atemmeditation für zwischendurch. Kein großes Setup nötig – einfach Augen schließen, atmen und erfrischt weitermachen.
Die Ideen fließen nicht, alles fühlt sich leer an. Diese Meditation öffnet den Raum für Kreativität durch Loslassen von Druck und Erwartung.
Nach einem hektischen Tag fühlt sich alles zu viel an. Diese Meditation bringt die Aufmerksamkeit behutsam zurück in den Körper und ins Hier und Jetzt.
Eine monotone, rhythmische Atemmeditation, die den Körper durch gleichmäßige Atemzyklen in den Schlaf wiegt. Minimal Worte, maximal Stille.
Gerade ist alles zu viel – Herzrasen, flacher Atem, innere Unruhe. Diese kurze Meditation beruhigt das Nervensystem in wenigen Minuten.
Der Wolf, den du fütterst, wird stärker.
Dein Körper vollbringt jeden Tag Wunder – du bemerkst es nur nicht.
Der Sonntagnachmittag lädt zur Ruhe ein. Diese Meditation begleitet dich durch einen achtsamen Rückblick auf die vergangene Woche, würdigt das Erreichte, lässt Belastendes los und lädt deine Energie für die kommende Woche auf. Ein sanfter Übergang zwischen Wochenende und Neuanfang. In der Intro gerne mit einem Bodyscan starten
Eine monotone, rhythmische Atemmeditation, die den Körper durch gleichmäßige Atemzyklen in den Schlaf wiegt. Minimal Worte, maximal Stille.
Gleich steht ein Gespräch an, das Unbehagen auslöst – mit dem Chef, Partner oder Arzt. Diese Meditation bringt innere Ruhe und Klarheit.
Gerade ist alles zu viel – Herzrasen, flacher Atem, innere Unruhe. Diese kurze Meditation beruhigt das Nervensystem in wenigen Minuten.
Alte Geschichten, vergangene Fehler oder verlorene Beziehungen belasten. Diese Meditation hilft, das Vergangene zu würdigen und dann bewusst loszulassen.
Stundenlang auf Bildschirme gestarrt. Diese Meditation entspannt Augen, Nacken und den überreizten Geist nach langen Bildschirmzeiten.
Chronische oder akute Schmerzen belasten. Diese Meditation verändert nicht den Schmerz selbst, sondern den Umgang damit – durch bewusstes Hinschauen statt Wegdrücken.
Vor einer anspruchsvollen Aufgabe sammelt diese Meditation die Aufmerksamkeit, räumt mentalen Ballast beiseite und schafft Klarheit für konzentriertes Arbeiten.
Zwischen Meeting-Marathon und Nachmittagstief. Ein kurzer mentaler Reset, der neue Energie bringt, ohne einen Kaffee zu brauchen.
Das Verlangen nach einer Zigarette taucht auf – vielleicht in einer Pause, nach dem Essen oder in einem stressigen Moment. Diese Meditation hilft, das Verlangen bewusst wahrzunehmen, ohne ihm nachzugeben. Der Atem wird zum kraftvollen Ersatz-Ritual: Jeder tiefe Atemzug erinnert daran, wie frei und klar sich die Lungen anfühlen können. Die Meditation stärkt die Identität als Nichtraucher und verankert neue, gesunde Reaktionsmuster.
Nach einem hektischen Tag fühlt sich alles zu viel an. Diese Meditation bringt die Aufmerksamkeit behutsam zurück in den Körper und ins Hier und Jetzt.
Sehr reduziert, sehr wirksam. Kern: – nichts hinzufügen – nichts verbessern – Akzeptanz des Jetzt
Fokus auf innere Stabilität in unsicheren Phasen. Sehr passend nach Selbstliebe und Trost.
Diese Meditation unterstützt dabei, den Tag bewusst loszulassen und in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden. Sanfte Atemübungen und lange Pausen helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Ohne Aktivierung und ohne Ziel führt sie langsam vom Wachsein in ein natürliches Ausklingen – ideal als Übergang in den Schlaf.
Auch verfügbar auf English